Strom
Energie-Versorgung
06. September 2008 (C)
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Geschichte des elektrischen Stroms


Die methodische Bewegung von Ladungsträgern wie beispielweise Elektronen oder Ionen innerhalb einer Flüssigkeit, einem Vakuum oder Festkörper nennt man elektrischer Strom. Durch unterschiedliche Kräfte können die Ladungsträger oder auch Elementarteilchen genannt, in Bewegung versetzt werden. Die Bezeichnung der Stromstärke wird in A für Ampere (benannt nach dem Physiker und Mathematiker André Marie Ampére) gemessen.

Mitte des 19. Jahrhunderts begann die technische Nutzung des elektrischen Stroms mit Telegrafie und Elektroplattieren (galvanisieren). Anfangs reichten hierfür die Leistungen von Batterien aus. Elektronen werden auf einer Seite erfasst (Minuspol) und auf der anderen Seite abstrahiert (Pluspol), so entwickelt sich eine Ladungstrennung und eine elektrische Spannung entsteht. Wenn mechanische Kräfte auf Ladungsträger ausgeübt werden, entsteht ein elektrisches Feld. Dieses entsteht, wenn zwischen zwei räumlichen Punkten elektrische Spannung stattfindet. In Folge der daraus entstehenden Beschleunigung wird Energie frei, der Strom kann fließen.

Werner von Siemens nutzte 1866 das bereits 1851 erfundene dynamo- elektrische Prinzip, um den ersten elektrischen Generator zu entwickeln. Diese handbetriebene Zündmaschine verkaufte er, als Zünder für Sprengstoff. Da der Strombedarf immer weiter anstieg, wurde diese Grundidee weiterentwickelt. Ab 1880 waren die ersten Generatoren und Großmaschinen im Einsatz. Die erste Aufgabe dieser Maschinen war die Versorgung von Straßenlaternen und kam dann langsam auch in den privaten Haushalten zum Einsatz. Als Ersatz für Kerzen und Petroleumlampen wurden dann Leuchttürme mit elektrischen Strom ausgestattet. Aufgrund dessen war die Leuchtkraft entsprechend höher - demzufolge entstanden die ersten Kraftwerke. Anfänglich waren es einfache Dampfmaschinen oder Wasserturbinen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts als leistungsstarke Dampfturbinen genutzt wurden. Diese führen bis heute als Kraftmaschinen die Erzeugung von elektrischem Strom an.

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