Die Klimalüge
ein Buch von M.J.W.Müller



 

Klimakatastrophe, einer der häufigst auftauchenden aktuellen Horrorbegriffe in den Medien. Die zeitgeistige Rückkkopplung von
Wissenschaft und Politik  hat bereits dazu geführt, daß zwischen
Fakten,  Vermutungen und  Schlußfolgerungen  nicht mehr unter-
schieden wird.
Ein Buch, das sich wie ein Roman packend von Anfang bis Ende lesen läßt. Die Literaturquellen sind fundiert und stammen aus beiden Lagern, womit eine gewisse Objektivität erreicht wird.
Allerdings sind, im Buche reichlich diskutiert, einige Aussagen in Medien und Wissenschaft so grundlegend falsch, daß der Müllersche Titel "Klimalüge?" gerechtfertigt erscheint.
Ein Buch für jeden, gerade auch den interessierten Laien den natürlich auch die Beweggründe der "greenies" interessieren.

Die Klimaluege - ein Buch von Mueller - Eneri- Verlag

  Buchkritik: von Dipl.-Ing. Peter Dietze, Langensendelbach

Gegen politisierte Klimakatastrophen-Wissenschaft
Das Klimakatastrophenszenarium - der wichtigste Hebel für Energiesteuern, Restriktionsbürokratie und den ökologischen Umbau der Industriegesellschaft - wird vom bisher unbekannten Autor Manfred J.W. Müller in seinem Buch mit dem provozierenden Titel "Klimalüge?" schonungslos, mit Namensnennung verantwortlicher Wissenschaftler, von allen Seiten beleuchtet, besonders unter dem Blickwinkel natürlicher Klimafaktoren und der Offenlegung wissenschaftlicher Widersprüche und Unzulänglichkeiten von Meßtechnik und Modellrechnungen. Das Buch wendet sich nicht nur an "Klima-Laien", die sich mit naturwissenschaftlich-kritischem Sachverstand bereits ein Bild gemacht haben aber noch weiterführende Informationen benötigen, sondern bietet auch Fortgeschrittenen interessanten Lesestoff.

Nicht nur die millionenjährigen Klimavariationen werden erläutert, sondern mit zahlreichen energetischen Zahlen wird die Gewaltigkeit des Klimas nähergebracht. U.a. soll auch der Buchumschlag mit NASA-Satellitenbildern von El Niño "Katastrophen-Protagonisten" an die Nichtanthropogenität von Klimaabläufen erinnern. Sonnenflecken, Eiszeiten, Klimaflattern, Bohrkerne, Meeresspiegel, El Niño, Ozon, CO2 und die angeblich hierdurch steigende globale Mitteltemperatur werden genauso kritisch betrachtet wie fragwürdige Computerberechnungen. Sachkundig nimmt der Autor u.a. die Modellrechnungen der Hamburger Klimaforscher am MPIM/DKRZ auseinander und kritisiert deren irreversible Maßgeblichkeit für die deutsche "Klimaschutzpolitik". Zahlreiche Kontroversen und widersprüchliche Aussagen - auch von amerikanischen Klimaforschern in original englischen Zitaten - werden nicht nur mit Literaturnachweis geführt, sondern sind z.T. auf der Internetpage direkt anklickbar, durchaus interessant auch für "Klima-Insider".

Selbst wenn nüchterne wissenschaftliche Daten dargeboten werden, liest sich das Buch recht flüssig, da Einstreuungen von Polemik, Polit-Ironie und Kritik an Greenpeace, "Greenies", Angela Merkel und IPCC nicht zu kurz kommen. Es ist dem Autor (Dipl.-Ing. aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt, Energie-, Wärme- und Reaktortechnik, Rechnermodelle) gelungen, das fahrlässige, zeitgeistige Verhalten einer von der Politik alimentierten Wissenschaft, die nicht mehr zwischen Fakten, Vermutungen und Schlußfolgerungen unterscheidet, herauszustellen und mit Zitaten zu belegen.

 

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30. April 2005 © Schulphysik - privat

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