Ist das Applet geladen, sollte es auch im Offlinebetrieb arbeiten können.
Tipps/Hinweise zum Applet:
('i_' kann im Text durch 'ii_' ersetzt werden, weil (ii) eine Kopie von (i) ist.
- Es lassen sich die Punkte i_Tli, i_T, i_M und P1 (links von i_S auf der optischen Achse) verschieben.
- Die Kugelfläche ist links von ihrem Mittelpunkt i_M, wenn der Radius positiv ist.
- i_Gs und i_Bs sind die Schnittpunkte der beiden Lichtstrahlen mit der optische Achse, wobei i_Gs der objektseitige und i_Bs der bildseitige Schnittpunkt ist. Wenn i_Gs links von der Linse liegt ist der Wert rechts unten im Applet positiv. Der andere Wert rechts unten wird positiv wenn i_Bs rechts von der Linse liegt.
- die berechneten Werte sind nahezu perfekt exakt, weil die Linsenfehler mitbeachtet werden. Die einzige Abweichung besteht jetzt noch darin, dass der Weg des Lichts nicht ausschließlich durch ‘Linien’ dargestellte werden darf (wie es in der geometrischen Optik üblich ist), wenn das Ergebnis wirklich ganz exakt sein muss. Dann kommt es nämlich wegen der (in der geometrischen Optik mehr auftretenden) Welleneigenschaft des Lichtes zu weiteren Abweichungen. Auf diese Abweichungen will ich hier nicht weiter eingehen, weil diese Abweichungen wohl nur für ein paar wenige große Firmen eine Rolle spielen.
- die berechneten Werte gelten nur für sphärische Flächen, also wirklich kugelförmige und nicht asphärische (z.B. parabolische), welche die Linsenfehler -je nach Zweck und Aufgabe - ausgleichen könnten (also: für kugelförmige: Brechungsgesetz, sonst evtl. Hauptebenen !).