Markt Burgpreppach - Heute im Jahr 2000- siehe unten
![]()
S c h 1 o s s u n d D o r f B u r g p r e p p a c h den Haßgau- Lehrerkollegen gewidmet, 1964
I Aus der Geschichte der Marktgemeinde Burgpreppach. 1. Besitzer des Dorfes
| An der Staatsstraße Schweinfurt-Hofheim-Ebern liegt
die Marktgemeinde Burgpreppach. Der Ort bestand schon im 8. Jahrhundert und wurde zum Grabfeldgau gerechnet (Grabfelder Judenlandschaftsstiftung). Er war im Besitze der Grafen von Henneberg und kam später an die Herren von Milz. Im 12. Jahrhundert besaß das Dorf Breitebach (Burgpreppach) ein gleichnamiges Adelsgeschlecht (11582 Runold und Gerung von Breitebach treten als Zeugen eines gerichtlichen Aktes auf). Aus Urkunden dieser Zeit geht hervor, daß Breitebach mit der Veste und den Dörfern Leuzendorf, Abermannsdorf, Hohnhausen und Ibind ein Stammgut bildete, Um 1340 wird Breitebach "mit der Veste" von Theoderich Flieger von Breitebach an den Ritter Otto Fuchs und dessen Gemahlin Adelheid verkauft. Dieses Ehepaar verkaufte am Mittwoch vor Lätare des Jahres 1344 von ihrem Besitztum die halbe Veste Breitebach samt den Zugehörungen wie Zehnt, Äcker, Wiesen, Wasser, Holz, Wunne ( Weide sowie Kapellen für 2000 Pfund Heller an die "ehrbaren Knechte " Heintz, Apel, Lutz und Hans Fuchs aus Haßfurt. Nach dem Aussterben der Haßfurter Linie 1544 kam das Stammgut in den Besitz der Fuchs von Bimbach und Dornheim. Letztere hatten das Dorf bis 1806 in Besitz (Eingliederung Burgpreppachs in das Königreich Bayern). Die Gerichtsbarkeit übten sie bis zum "tollen" Jahr 1848 aus. Gerichts.- bzw. Amtshaus war das derzeitige Rathaus (Hs.-Nr.53), Schloß und große Ländereien sind heute noch im Besitz dieser Familie. |
2. Der Name des Dorfes
| Der Name des Dorfes entwickelte sich aus Breitebach
(am breiten Bach-Heimbach) und Burgbraitbach zu Burgpreppach. Der Name "Burg" stammt von dem mächtigen Turm, der auf dem heutigen Schloßplatz stand. Die Stammburg der Fuchs befand sich auf der nordwestlich des Dorfes gelegenen Anhöhe "Fußenburg". Sie wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört. Das jetzige Schloß wurde 1726 von Johann Philipp Fuchs von Bimbach und Dornheim und seiner zweiten Gemahlin Maria Auguste, Freiin von Würtzburg erbaut. 1699 erhob der Fürstbischof von Würzburg Burgpreppach auf Betreiben des damaligen Freiherrn zum Markt (4 Märkte jährlich: Fastnacht-, Oster-, Johannis- und Michaelismarkt).. |
3. Die Einwohner
| In der Mitte des 16, Jahrhunderts zählte
Burgpreppach etwa 40 Häuser, Schwere Zeiten erlebte die
Bevölkerung im Bauernkrieg. Im 30-jährigen Krieg erfolgten ständige Durchmärsche. 1628 verwüsteten die Franzosen das Dorf. 1630--32 rissen die Brandschatzungen nicht ab, bis schließlich die Einwohner den Ort verließen. Der Ritterhauptmann Eitel Heinrich Fuchs von Bimbach holte die Vertriebenen wieder zurück. 1824 wohnten in Burgpreppach 115 Familien mit 538-Seelen. Davon waren 185 Protestanten, 173 Katholiken und 180 Juden. 1830 wohnten 118 Familien mit 591 Seelen in Burgpreppach. Davon waren 213 Protestanten, 195 Katholiken und 183 Juden. Die höchste Einwohnerzahl hatte Burgpreppach am 7.12.1947 mit 765 Einwohnern (Heimatvertriebene!). Am 1.1.1962 wohnten hier 618 Bürger: 308 Katholiken, 307 Protestanten und 3 ohne Religionszugehörigkeit. Jüdische Religionsangehörige sind seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr ansässig. |
4. Kirchliche Verhältnisse
| Im Jahre 1359 stiftete Apel von Fuchs zu Breitebach
den Zehnt von Marbach zum Benefizium einer Frühmesse in seiner Veste. Diese Urkunde fand Bestätigung durch Bischof Albert Graf von Hohenlohe im Jahre 1359 an Sankt Bartholomä, den 25.August. Um 1420 wurde in Ebern die Corporis- Christi- Bruderschaft gegründet. Ein Mitglied dieser Bruderschaft, Johannes Donlein, "Rektor der Pfarrkirche zu Oberbreitbach" (Burgpreppach) stif- tete zusammen mit dar genannten Bruderschaft den St. Ägidienaltar in der Pfarrkirche zu Ebern. 1453 war "Burgpreitbach" Sitz einer selbständigen Pfarrei, die zum Kapitel Münnerstadt gehörte. Im Bauernkrieg 1525 scheint die. kath. Kirche zerstört worden zu sein. Die "Füchse", die das Patronatsrecht ausübten, erlitten durch diese kriegerischen Ereignisse einen Schaden von 7.431 fl. Seit dem Augsburger Religionsfrieden 1555 stellte nach Zeißner ( "Haßbergland in vergangenen Tagen") die Herrschaft Fuchs Pfarrer der Augsburger Konfession in Burgpreppach an. 1585 ließ Georg Ernst Fuchs von Bimbach die prot. Pfarrkirche erbauen. Die ursprüngliche Holzkirche wurde im Laufe der Jahrhunderte weitgehend verändert. Nur der Turm und der Ostchor haben noch ihr früheres Aussehen. 1961 wurde die evang. Pfarrkirche gründlich erneuert (Fenster, Venetianische Glasleuchter, Barockorgel, Sandsteinrelief). Die kath. Bürger Burgpreppachs erhielten im Schloß eine Kapelle zur Verfügung. 1785 richtete P. Alberich im unausgebauten Pavillon des Schlosses die kath. Kirche ein: Kuratie-Kirche B. Mariae V.de Rosario (Madonna 1430). 1934 fand die Grundsteinlegung zur neuen kath .Kirche statt. Ganz aus Burgpreppacher Sandstein erbaut, dient sie den kath. Gläubigen von Burgpreppach, Ibind und Fitzendorf zum Gottes dienst (Frescos an den Altären; Holzdecke). Die jüdische Bevölkerung besaß ein Rabbinat mit Synagoge (1938 zerstört - am Kriegerdenkmalsplatz), einen jüdischen Friedhof, eine Volksschule und eine Präparandenschule zur Ausbildung von Pfarrern und Lehrern (Talmud- Thora--Schule). |
II Das Schloß zu Burgpreppach.
Geschichte
| Ein Edelgeschlecht von Burgpreppach (Breitbach,
Oberbreitbach) wird angeblich im 12. Jahrhundert genannt (Archiv des Hist. Vereins von Unterfranken). Seit ungefähr 1300 befindet sich das Gut im Besitze des Edelgeschlechtes der Fuchs. Die Linie zu Burgpreppach starb im 16. Jahrhundert aus, Ihr folgte die Linie Bimbach und Dornheim (Biedermann, Baunach, Tab. 54 ff.). Das heutige Schloss wurde, dem Ehewappen über dem Portal zufolge, durch Johann Philipp Fuchs von Bimbach und Dornheim und seiner zweiten Gemahlin Maria Augusta Freiin von Würtzburg, mit der er sich 1726 vermählte, erbaut (Biedermann, Baunach). Der Bau fällt also nach 1726. |
Beschreibung
| Sehr stattliche, vornehme Schlossanlage inmitten des
Marktes, von einem Wassergraben umgeben. Der Bau besteht aus drei Flügeln; der Innenhof öffnet sich nach Süden. Den Nordflügel flankieren zwei turmartige Eckpavillons. An die Seitenflügel schließen sich nach Süden eingeschossige Arkaden an, welche das Schlossgebäude mit dem Torbau verbinden. Dieser besteht aus zwei doppelgeschossigen Pavillons, die die Einfahrt flankieren. Eiserne Torgitter. - Der Hauptbau ist zweigeschossig, die Eckpavillons sind viergeschossig. Bossierte Eklisen. Mehrfach gebrochene Fensterumrahmungen, stichbogig mit Scheitelsteinen. In der Mitte der Hofseite Portal mit zwei gekuppelten Kompositsäulen hintereinander. Segmentbogengiebel mit dem Ehewappen der Fuchs und Würtzburg. Im Fries Bandwerkornament.- Die an die Seitenflügel anschließenden Arkaden öffneten sich früher mit Rundbogen; jetzt zugesetzt. Die Torpavilions haben Mansardendächer. Fensterumrahmungen wie im Hauptbau. Das Schloss zeigt ziemlich regelmäßiges Bruchsteinmauerwerk ohne Verputz. Gliederung in Sandstein. |
Innenräume
| Das Untergeschoß des Hauptbaues enthält ein großes
dreischiffiges Vestibül auf dorischen Säulen. Alle Räume des Erdgeschosses haben gratige Kreuzgewölbe, stukkiert mit Laub- und Bandwerkstukkaturen. Eine breite Podesttreppe mit Balustergeländer führt zum Obergeschoß. Hier die Wohnräume. Vorplatz mit Laub- und Bandwerkstukkaturen. In der Mitte des Nordflügels großer Saal. Stukkaturen mit Laub- und Bandwerk. Um 1730. An den Wänden gemalte Gobelins mit Darstellungen aus der griechischen und römischen Heldensage. Im nordöstlichen Pavillon Zimmer mit Laub- und Bandwerkstukkaturen. An den Wänden Gobelinmalereien: Schäfer- und Landlebenszenen in hübscher Frührokokoumrahmung. Um 1740. Die Architekturformen des Schlosses zeigen Verwandtschaft mit dem Spätbarock Bambergs, wie er sich unter Johann Dientzenhofer ausgebildet hat, Haus Nr.19: Auffallend schwere Diamantquadern als Umrahmung der Fenster. Wohl erste Hälfte des 17. Jahrhunderts. Entnommene Die Kunstdenkmäler von Unterfranken und Aschaffenburg Heft V Bezirksamt Hofheim Verlag R. Oldenbourg München 1912. |
III. Schloßkirche Burgpreppach.
| Kath. Pfarrkuratiekirche B. Mariae Virg. de Rosario ( Realschematismus der Diözese Würzburg 1897) 1785 richtete der Kapuziner P. Albrich, Stationär in Burgpreppach , in dem unausgebauten 1. Pavillon des Schlosses die kath. Kirche ein. Die alte Schlosskapelle war zu klein geworden. 1788 fehlen noch Altar, Kanzel und Orgel (Kreisarchiv Würzburg, Adel Sp. 24). Im südwestlichen Pavillon des Schlosses quadratischer Raum mit Flachdecke. Stukkaturen mit Laub- und Bandwerkmotiven um 1730, Hochaltar, Aufbau mit zwei Säulen, dazwischen Baldachin, unter dem eine Kreuzigungsgruppe steht. Klassizistisch, um 1790.Seitenaltar, Architekturloser Nischenaufbau mit Baldachin. Klassizistisch. In der Nische Holzfigur Sankt Maria mit Kind. Gute Arbeit gegen 1480. Neu gefasst. Höhe 1,4o m. Kanzel, Quadratischer Korpus mit Engelchen. Klassizistisch, um 1 790. Entnommen: Die Kunstdenkmäler von Unterfranken und Aschaffenburg Heft V Bezirksamt Hofheim, Verl. R.Oldenbourg Mchn.1912 |
IV. A n h a n g
| 1. Die Reichsfreiherren Fuchs
von Bimbach und Dornheim bestimmten nicht
nur für Jahrhunderte die Geschichte der Marktgemeinde
Burgpreppach (Kaiser Ferdinand hat 1557 die hohe und
niedrige Gerichtsbarkeit über Schloss, Dorf und
Gemarkung bestätigt und den Blutbann mit Stock und
Galgen vorliehen, sondern spielten auch im politischen
und religiösen Leben unseres engeren und weiteren
Vaterlandes eine bedeutende Rolle. a) Sie hatten führende Stellungen im Ritterkanton Baunach b) Reithard Fuchs war der "de erste Colonel von Herzog Albrechts voetvolk" und mit der erblichen Reichsstatthalterei von Friesland belohnt. Man nannte ihn wegen seiner außerordentlichen Körpergröße und Stärke auch "de groote Voss" oder den "deutschen Achilles". c) Ein Fuchs aus Burgpreppach regierte als Fürstbischof von Bamberg: Johannes Georgus. d) In der Kaisergruft der Kapuzinerkirche zu Wien ruht als einzige nicht dem Kaiserhaus Angehörige eine Gräfin Fuchs. Sie wirkte unter Kaiserin Maria Theresia als Haushofmeisterin und wurde für ihre Verdienste zur Gräfin ernannt. e) Reinhold Reichsfreiherr Fuchs von Bimbach und Dornheim war um die Jahrhundertwende Generalleutnant und Vorsitzender der königl.preuß. Artillerieprüfungskommission. <Auch die Bramburg war zeitweise Christoph Fuchs von Bimbach 1485 unterstellt (siehe Anhang 2 - Schulphysik)> |
| 2. Sagen aus dem Schloß. Zu den Raritäten, die im Schlossarchiv vorhanden sind, gehört eine in einem geflochtenen Korb liegende Hand. Welche Bewandtnis es mit dieser hat, ist nicht zu ergründen Nachdem den "Füchsen" die niedere und auch höhere Gerichtsbarkeit zustand, ist anzunehmen, dass die Hand einem Verbrecher abgehackt worden ist und als Zeichen für den Strafvollzug oder als Abschreckungsmittel aufgehoben worden ist. Schlossbedienstete sagen, dass sie zum Wäschetrocknen nicht gern den großen Boden aufsuchen. Sie wollen dort eine weiße Frau gesehen haben. Es wird erzählt, dass zu bestimmten Zeiten Punkt 24,oo Uhr eine Kutsche in den Schlosshof fahre, der sehr vornehme Gäste entstiegen, die durch das Hauptportal Eingang fänden. Vor langer Zeit soll im Schlossgraben ein Edelmann Selbstmord aus Liebeskummer begangen haben. Seit dieser Zeit soll er jede Nacht um die Geisterstunde am Graben auf- und abgaloppieren. In einem Zimmer des Schlosses soll einst ein Brudermord stattgefunden haben. Die Mutter der beiden Söhne soll nun jede Nacht um die Geisterstunde versuchen, den dabei entstandenen Blutflecken von der Wand abzubürsten. |
Bereitgestellt von Lehrer Leonhard Groh, Burgpreppach Zeichnungen: Oberlehrer Rudolf Dominka, Geroldswind. Ebern-Hofheim im Mai 1964. Für die Arbeitsgemeinschaft: gez. Hofmann, Schulrat Anhang2 (ich habe bewusst das fünfzig Jahre alte Deutsch belassen, lediglich Rechtschreibung teilweise aktualisiert Schulphysik) Von den Bramberger RaubritternVon Schulrat a. D. Ed. Jäger Die Bramburg ersteht wieder
| "Es drängen die Völker von Osten heran,
bezeichnen mit Flammen und Blut die Bahn!" - Einst
hatten die Kaiser Karl der Große und Heinrich I., der Städtebauer, unseren "Großen Haßberg" rings mit Burgen versehen, um unsere Heimat vor den wilden Völkern des Ostens zu schützen. Dadurch war eine sogenannte "Maginotlinie"' entstanden. Durch die Vernichtung der Bramburg aber war nun diese schützende Linie durchbrochen und der Feind fand für die Zukunft eine große Lücke in der Befestigung unserer Heimat. - Der Feind hätte demnach in finsterer Nacht mit Ross und Reiter durch diese Lücke, die zwischen der Burg Königsberg und der Bettenburg entstanden war, hereinbrechen können. - Kaiser Friedrich Barbarossa und sein Freund, der Fürstbischof von Würzburg, hatten längst das Zeitliche gesegnet. Andere Machthaber folgten den beiden Herrschern nach. Diese erkannten im Ausfall der Bramburg eine große Gefahr und bestimmten darum die Neuerrichtung der Bramburg. Die Wiedererrichtung dieser Burg als "Wehrburg" mochte den Untertanen von Bramberg, Hohnhausen, Bischwind, Hofstetten u. a. wenig Material gekostet haben, denn Steine und Holz waren leicht zu erreichen; die Arbeitskräfte aber mussten die Zinspflichtigen stellen. So entstand die Bramburg zum zweitenmal wohl in weniger als 10 Jahren. - Siehe Bettenburg nach dem Bauernkrieg! |
| Die Ritter von der Bramburg tauchten im Jahre 1108
zum ersten Mal auf der Bramburg auf; sie dürfte ihnen
von den Hennebergern auf Grund ihrer Tapferkeit, die sie in den Fehden unter Beweis gestellt hatten, als Eigentum betrachten. Wie bereits erwähnt, wurde die Burg auf Geheiß des Kaisers Friedrich Barbarossa im Jahre 1168 geschleift. Damit hatten die Ritter von der Bramburg ihren Wohnsitz in den Haßbergen verloren. Aber als treue Vasallen der Henneberger wurde ihnen von diesen immer wieder in anderen Burgen Unterschlupf geboten. Erst im Jahre 1214 verschwindet der Name der Bramburger aus den Haßbergen für alle Zeiten. Der Kaiser Friedrich I. hatte aber bei seiner Hochzeit in Würzburg die Bramburg dem Fürstbischof zu treuen Händen übergeben. Bei diesem ihrem Wiederaufbau im Jahre 1401 aber entstand die Bramburg nicht mehr in alter Stärke, denn die Einfälle der Ostvölker hatten bedeutend nachgelassen. Zudem gedachte der Fürstbischof einen Vogt auf die Bramburg zu beordern, der als Amtmann die Besitzungen des Bischofs: Die Bramburg, Rauheneck und die nahegelegenen reichen Orte unter seinen Schutz zu nehmen und die Zehnten einzutreiben hatte. So wurde aus der Wehrburg eine Wohnburg, die aber immer noch stark genug war, den Feind abzuhalten, bis Hilfe kam. Urkundlich werden als Amtmänner erwähnt: Kaspar von Bibra - Stammschloß in Irmelshausen i. Grabf. - von 1401 - 1433, der 1420 die Maria Magdalenenkapelle unter dem Schlosse Bramberg von der Mutterkirche Rügheim trennen ließ, wofür er das Patronatsrecht (Schutzherrenrecht) für diese Kapelle erhielt. Ihm folgte Christoph Fuchs von Bimbach 1485, dann Heinrich und Valentin von Bibra bis 1500, sowie endlich Erhard von Wichsenstein als letzter Amtmann, der bekanntlich beim Bauernaufstand im Jahre 1525 mit all seinen Angehörigen und Beamteten nach Eltmann auf die Burg (im Volksmund der Krautstücht) flüchtete. |
In HTML Code übersetzt, Fehler beseitigt, Bilder aktualisiert Gerne stelle ich neuere Fassungen, falls man heute noch solche Dinge macht, ins Netz. Heimatkunde ist dringender notwendig denn je. Auch Gymnasiasten wissen wenig von der Aufbauzeit von 1945-1960 , nichts von armen Dörfern und Dörflern!
Schulphysik (Dipl.-Phys., Studiendirektor)
Markt Burgpreppach - Heute im Jahr 2000| 1. Bürgermeister | Winfried Elting |
| Einwohner | 1555 |
| Fläche | 38,75 km² |
| Anschrift | Obere Sennigstraße 4, 97461 Hofheim i.Ufr. |
| Telefon | 09523 - 92290 |
| Telefax | 09523 - 267 |
Burgpreppach,
M Aktuelle Daten - von der Uni Würzburg
Kirche
in Burgpreppach
Denkmalpflege
Schloss Burgpreppach-Schloss Birkenfeld
Birkach im Baunachgrund
- im Winter
Basalte, Bleiglanz,
Sandsteine www.Steine.de
Antisemitismus:
Ritualmordlegende von Manau da wurden unbescholtene Bürger
Burgpreppachs verdächtigt
Ferienhof Alte
Schmiede, Franken, Hassberge
Ferienbauernhof
im nahen Gemeinfeld
in Nachbarschaft:
Hafenpreppachs Umgebung eine lohnende Seite!
Mein privater Bezug: Mein Großvater hatte in Burgpreppach seine
erste Lehrerstelle.