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26. Juni 2002 © Schulphysik">email: Schulphysik

 
PISA-Studie 
Hintergrundwissen übersichtlich, schnell und informativ

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, 24.06.2002

Von: Sigrun Dosek









www.bildungsserver.de
- der Meta-Server in Sachen Bildung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) Christine Schumann
Lernen, lernen, lernen - seit PISA gilt diese Maxime nicht mehr nur für Schülerinnen und Schüler, sondern gerade auch für Lehrerinnen und Lehrer, für Bildungspolitiker/innen und alle anderen, die mit dem Thema Bildung zu tun haben: Lernen, von anderen, die das eine oder andere besser machen; lernen, wie man gute Rahmenbedingungen schafft; lernen, wo man sinnvolle Informationen findet. Aktuelle und wichtige Informationen für alle, die in Deutschland mit Bildung zu tun haben, bietet der Deutsche Bildungsserver www.bildungsserver.de. Als das Internetportal in Sachen Bildung stellt er Informationen und Daten für Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern, Wissenschaftler/innen und Bildungspolitiker/innen bereit. Aber auch für Journalisten und Redakteure im Bildungsbereich ist er ein unverzichtbares Medium.
Am 27. Juni 2002 werden der Kultusministerkonferenz und der Öffentlichkeit die Ergebnisse der erweiterten PISA-Studie (PISA-E) vorgestellt, in der die Ergebnisse der 16 Bundesländer vergleichend darstellt werden. Gerade dann werden umfangreiche Informationen benötigt, um angemessene Einschätzungen vornehmen zu können: Zu den jeweiligen Schulsystemen der Länder, zu Qualitätsentwicklung und Bildungsevaluation, zu Positionen, Vorschlägen von Parteien, Ministerien, Institutionen und Verbänden oder zu Angeboten und Projekten einzelner Schulen und Lehrplänen der verschiedenen Länder.
Denn PISA-E wurde nicht als bloßes Ranking konzipiert, sondern als eine wissenschaftliche Untersuchung, die Funktionsweise und Wirkungen des deutschen Schulsystems differenziert erfasst. Qualität im Bildungswesen: Der Deutsche Bildungsserver bietet einen direkten Einstieg in das Thema "Qualität im Bildungswesen". Denn Qualitätsentwicklung, Bildungsevaluation und Leistungsmessung sind wichtige Aspekte der aktuellen Bildungsdiskussion - übrigens nicht nur im schulischen Bereich. Bildungssystem Deutschland: Will man die nach der Veröffentlichung der PISA-E-Studie anhebende Diskussion angemessen begleiten und kommentieren, empfiehlt sich der Blick in das Kapitel "Übergreifende Informationen".
In der Rubrik "Bildungssystem Deutschland" findet man über die Homepages der jeweils zuständigen Ministerien grundlegende Informationen und Hinweise zum Schulwesen in den einzelnen Bundesländern. Bildungspolitik: Ein Überblick über die Entwicklung des Bildungswesens und online veröffentlichte Bildungsinitiativen der Länder findet sich in der Rubrik "Bildungspolitik", die im übrigen auch Informationen von Ministerien, Parteien, Fraktionen, Beratungsgremien, Verbänden, Gewerkschaften und Stiftungen bereit hält. Schule: Und wer im Kapitel "Schule" recherchiert, kann sich über das Schulwesen im Einzelnen informieren, Lehrpläne und Richtlinien der Bundesländer einsehen, Einblick nehmen in Angebote und Projekte in Sachen Schul-/Lernberatung oder sich konkrete Unterrichtsmaterialien anschauen. Neben der redaktionellen Auswahl können selbstverständlich noch detailliertere Informationen zu verschiedensten Themenaspekten in den Datenbanken des Deutschen Bildungsservers recherchiert werden.
Kurz:
Der einfachste und kürzeste Weg in Deutschlands Bildungswelt geht - auch für Journalisten und Redakteure - über den Deutschen Bildungsserver: www.bildungsserver.de .
Information Christine Schumann, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Informationszentrum (IZ) Bildung/Öffentlichkeitsarbeit, Schloßstrasse 29, 60486 Frankfurt/Main, Tel. 24708-314, Fax 24708-444, E-Mail schumann@dipf.de, URL www.dipf.de
Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) gehört mit 78 anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur
Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (WGL). Das Spektrum der Leibniz-Institute ist breit und reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften und Museen mit angeschlossener Forschungsabteilung. Die Institute arbeiten nachfrageorientiert und interdisziplinär. Sie sind von überregionaler Bedeutung, betreiben Vorhaben im gesamtstaatlichen Interesse und werden deshalb von Bund und Ländern gemeinsam gefördert.
Näheres unter: http://www.wgl.de
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.bildungsserver.de
http://www.dipf.de

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