Aktuelle Physik
bei MM-Physik 
14. Oktober 2005 © Schulphysik">email: Schulphysik

Jugend Forscht
ein fünfzehnjähriger Schüler diskutiert Quantenmechanik,
und will später einen Quantencomputer bauen

Aktuell:
Marcel Schmittfull
, Celtis- Gymnasium Schweinfurt wurde erneut Bundes- Sieger
29.5.2005

Diesmal ist es der Preis des Bundespräsidenten!

"Aus dem Bauch heraus",
beschäftigt sich mit physikalischer Sprachentstehung bis zum Bauchreden.

Kann man wirklich mit dem Bauch reden?

Eine physikalische Untersuchung
von Jörg Metzner und
Marcel Schmittful

 


Alle Projekte von Marcel Schmittfull

JavaPsi Seite von Marcel  
Lade Applet im Browser
(setzt neuste Java Version von Sun voraus)
Javapsi - Bundeswettbewerb-Version pdf download - HTML-Version http://www.schulphysik.de/japtik/ sein früheres Optik Applet

Der Schüler Marcel Schmittfull vom Celtis- Gymnasium Schweinfurt gewinnt beim Bundesentscheid Jugend- Forscht in Ludwigshafen einen Bundessieg - den Preis des Bundeskanzlers.
Seine Arbeit beschäftigt sich mit Java Lösungen der zeitunabhängigen, aber auch zeitabhängigen Lösung der Schrödinger- Gleichung bei manuell variablen Potentialen.
Sein  Ziel: Auf Nano- Ebene Quantencomputerelemente simulieren und später am Quantencomputer mitbauen.
MM- Physik gratuliert, zumal Schulphysik seinen Schüler mit einem Dirac- Buch weitgehend allein arbeiten lies. Die Iterations- Grundlagen stehen in den Handreichungen des ISB zum Lehrplan Physik- Informatik Grundkurs. Große Unterstützung erhielt Marcel dann im Bereich der Nanotechnologie bei der Physik der Universität Würzburg. Unzählige internationale email Gespräche lehrten Marcel die
Feinheiten, seine Top- Ideen freilich kamen, nach autodidaktischem Studium von Marcel selbst:
Zur Quantenmechanik am Computer
http://jaquacs.sf.net - Java Quantencomputer Simulation
http://javapsi.sf.net - Zur Quantenmechanik am Computer
http://schulphysik.de/japtik/ - Java Optik

 


Marcel in seinem Element

Landrat Leitherer (Kreis Schweinfurt) überreicht Marcel den Feynman
(Landrat Leitherer, Marcel Schnittfull, Schulphysik

 


MP Stoiber gratuliert zum bayerischen Landessieg
 


Bundeskanzler Schröder scherzt mit Marcel über Fachwissen und Farben
Sonderpreis des Kanzlers und Bundessieger JuFo Physik

 


Der kameradschaftliche Marcel ist alles andere als ein Strebertyp. Dies zeigte sich bei allen JuFo- Arbeiten an Schule, Hochschule und bei den Wettbewerben. Er liest lediglich theoretische Physikbücher mit hoher Mathematik- Abstraktion lieber, als andere vielleicht Potter Stories.
Der Unterschied ist nur der - er wird mal die Nanotechnologie Unterfrankens bereichern, darf jetzt
schon an der Uni Würzburg mitwirken (in Absprache mit dem Bundesbildungsministerium) und vielleicht schafft ein unterfränkischer Quantencomputer wirklich mal Arbeitsplätze in diesem Raum.
Sein Physik-Lehrer, die Kollegen am Celtis- Gymnasium, an der Uni- Würzburg und ganz Unterfranken
sind stolz auf ihren kleinen Javapsi -Einstein.
Mittlerweile wurde er von MP Dr. Stoiber und Bundeskanzler Schröder persönlich durch einen Empfang geehrt.

Schulphysik,´www.schulphysik.de

Link für eigene Experimente: www.schulphysik.de\java\physlet\applets\quant2.html
 

 

Jugend forscht 2003, Ergebnisse der bayerischen Teilnehmer/innen am Bundeswettbewerb

ein Brief des Landeswettbewebsleiters Dr. R. Worg (ISB - München)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Jugend forscht in Bayern,
heute ging der Bundeswettbewerb von Jugend forscht zu Ende und die bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben wieder außerordentlich gut abgeschnitten.
Anbei finden Sie alle Preisträger und Preisträgerinnen. (Siehe  jufo Webseite)
Sehr erfreulich ist natürlich, dass wieder drei Arbeiten aus Bayern Bundesieger wurden: Neben der Bundessiegerin Biologie - Jana Ivanidze vom St. Anna Gymnasium in München - zählt auch der Preis des Bundespräsidenten, der
an Florian Dietrich und Tobias Henkel vom Vöhlin- Gymnasium in Memmingen ging sowie der Preis des Bundeskanzlers, der an den erst fünfzehnjährigen Marcel Schmittfull vom Celtis- Gymnasium in Schweinfurt ging, als Bundessieger.

Darüber hinaus sorgten vier weitere Platzierungen, zwei hochdotierte Sonderpreise und eine Einladung zu einem Forschungscamp in den USA und eine Einladung zu einem europäischen Wettbewerb für viel Jubel unter der
bayerischen Gruppe. Die Entscheidung der Landesjury in Physik, insgesamt drei Arbeiten zum Bundeswettbewerb zu schicken, erwies sich als richtig - alle drei Arbeiten haben sich platziert.

Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bundesländern haben sich sehr anerkennend geäußert und führen die Erfolge auch darauf zurück, dass in Bayern die Facharbeit in Naturwissenschaften und Mathematik hohes Niveau fordert und bringt.
Ich hoffe, dass dies auch weiterhin so bleibt und die Bedingungen für die neu eingeführte Seminararbeit so gestaltet
werden, dass das sogar noch gesteigert wird.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, darauf hinzuweisen, dass einige Schulen und Firmen sowie deren Lehrkräfte und Ausbilder maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt sind. Sie sorgen dafür, dass vielen Jugendlichen aus Bayern besondere Chancen für die persönliche Zukunft eröffnet werden. Es ist nötig, diese Institutionen und Personen aktiv zu fördern
und damit auch noch weitere Lehrkräfte und Ausbilder zur Nachahmung anzuregen.

Mit den besten Grüßen
Roman Worg
 

 

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